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Theologische Bewegung für Solidarität und Befreiung
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Romero-Tag 2003: Vom Weltpolizisten zum Weltsheriff. Was ist los mit den USA? Luzern, 22. März 2003

Mit Johann Aeschlimann, Bruce Buckingham, Bruno Rütsche, Reinhild Traitler

Patrice de Beer schrieb am 21. Oktober 2001 in "Le Monde": "Die USA sind nicht mehr der Weltpolizist, sondern der Weltsheriff." Der Polizist ist an das Gesetz gebunden. Der Sheriff in den USA, wie wir ihn von den Wildwest-Filmen kennen, ist selbst das Gesetz. Das arrogante Auftreten der USA als bestimmende Führungsmacht in wirtschaftlicher, politischer, kultureller und militärischer Hinsicht beschäftigt weltweit immer mehr Menschen. Nelson Mandela brachte es auf den Punkt: "Amerikaner meinen, sie seien die einzige Weltmacht. Sie sind es nicht und sie verfolgen eine gefährliche Politik. Ein Land will die Welt tyrannisieren" (Guardian 19.9.02). – Was sind die Gründe für dieses Verhalten? Welche Rolle spielt dabei die Religion? Welches sind die Gegenbewegungen im Lande selber? Wie gehen die USA mit den Ländern Lateinamerikas, besonders mit Kolumbien um? Welche Reaktionen Europas sind angemessen, zeitigen am ehesten Erfolg?


 
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